21.02.2019

Rezension zu "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll



Einband: E-Book

Seiten: 110

Genre: Fantasy

Reihe: Teil 1 von 2

Verlag: keine Angabe







Das Buch "Alice im Wunderland" ist der Auftakt der Dilogie um Alice's Abenteuer im Wunderland von Lewis Carroll.

Alice folgt dem weißen Kaninchen in seinen Bau und landet im Wunderland. Mehr muss ich wohl nicht erzählen, denn du hast bestimmt schon von Alice's aufregenden Abenteuern im Wunderland gelesen oder gehört.

Der Schreibstil war für mich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig und nachdem ich beim ersten Lesen abgebrochen hatte, genau aus diesem Grund habe ich es diesmal nicht mehr so störend empfunden.

Das Cover ist kein typisches Kinderbuchcover. Es ist schlicht in Creme und Rot gehalten und ganz oben steht der Titel des Buches. Etwas weiter unten, im roten steht der Autor des Werkes. 
Es ist noch vermerkt, dass es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe handelt. Ich vermute es wurde einfach aus Kostengründen am Layout gespart. Immerhin wurde das Buch kostenlos angeboten. Also in dem Sinne ist es völlig ausreichend und für mich ok.

Der Erzähler ist der allwissende Erzähler, aber er bleibt immer bei Alice und wandert nicht durch die Personen.

Alice im Wunderland habe ich im Zuge meiner persönlichen Lesechallenge gelesen und meine Einschätzung abgebrochen / nicht zugesagt > evtl. Re-read hat leider zugetroffen, auch wenn ich es immerhin durchgelesen habe.

Ich kann dem Buch nicht mehr als 2 Federn geben, da ich weder mit den Personen noch der Geschichte wirklich warm wurde.
Bisher habe ich die Geschichte um Alice nicht wirklich verfolgt. Lediglich die beiden Tim Burton Filme kenne ich. Allerdings habe ich mir die Beziehung zwischen Alice und den Wunderlandbewohnern wesentlich enger und vertrauter vorgestellt und nicht nur ein nebenher. Hier hatte ich mir wesentlich mehr erwartet und bin enttäuscht zurück gelassen wurden.
Auch war für mich die gesamte Handlung zu verworren und mir hat der rote Faden gefehlt. Gut dies ist für Träume so üblich, aber irgendwie war es für mich zu plötzlich vorbei und die Spannung war nicht wirklich da. 
Ich weiß nicht ob ich einfach die falsche Zielgruppe bin oder ob es nicht meine Lektüre ist.
Den 2. Teil werde ich unabhängig davon aber noch lesen. Vielleicht kann dieser mich am Ende überzeugen.

Eine wirkliche Leseempfehlung kann ich aus meiner Sicht nicht aussprechen. Sollte dich der fehlende rote Faden aber nicht stören, ist es eine Lesung wert.
 
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